Valconca

Es ist der Fluss Conca, früher bekannt als Crustumium, der dem gleichnamigen Tal seinen Namen gibt.

Ein Gebiet, das den Besuchern dank Hügeln, Landschaften, Weinbergen und Olivenhainen, Festungen und befestigten Dörfern ein einzigartiges Schauspiel aus historischer und natürlicher Sicht bieten kann. Das Tal bewahrt intakte Umgebungen von großem naturalistischem Wert, wie die Höhlen von Onferno in der Gemeinde Gemmano, das Naturschutzgebiet, das es umgibt, wie Albereto, das auch ein prächtiges befestigtes Dorf in der Gemeinde Montescudo hat.

Das ganze Tal ist übersät mit Schlössern, die von den Malatesta, einer der wichtigsten und mächtigsten Familien des 15. Jahrhunderts, erbaut wurden. Unter allen sticht die Festung Montefiore Conca hervor, ein imposanter Militär- und Wohnkomplex, der Fürsten, Kaiser und Päpste beherbergt hat. Der Blick von der Festung auf die Küste ist wirklich spektakulär.

Die Festung von Mondaino gilt als uneinnehmbar und beherbergt heute ein an Fossilien reiches paläontologisches Museum. Die Stadt behält einen interessanten halbrunden Platz, der Hauptschauplatz der Herausforderungen des traditionellen Palio del Daino Mitte August. Nicht weit entfernt liegt Saludecio, dass bis ins 19. Jahrhundert die Hauptstadt des Tals war: Hier errichteten vielen Familien prestigeträchtige Paläste, und lokale Intellektuelle erlangten Ruhm.

Das historische Zentrum mit seinen charakteristischen Wandmalereien ist im Frühjahr und Sommer Schauplatz beliebter Veranstaltungen und Festivals.

Das Dorf Montegridolfo hat dank einer sorgfältigen Restaurierung seine mittelalterliche Struktur intakt gehalten, mit dem Ziel, die Stadt im Hinblick auf Gastfreundschaft, Tourismus und Kultur wiederzubeleben. Eine Route entlang dieses Tals führt zu Begegnungen mit anderen Gemeinden.

San Giovanni in Marignano, genannt Il Granaio Dei Malatesta, mit seiner charakteristischen Altstadt voller Getreidegruben bleibt ein Zeugnis der Wirtschaftsgeschichte der Stadt. Auf seinem Territorium befinden sich sowohl das Riviera Golf Resort, eine elegante Sportanlage, die perfekt in die Natur integriert ist, als auch das Reitzentrum Riviera Horses.

Morciano di Romagna, die Handelshauptstadt.

San Clemente, reich an Weinbergen und gutem Wein.

Montecolombo, mit Zeugnissen von Malatesta und herrlichen umliegenden Hügeln.

Coriano, im Zentrum des Marano-Tals, eine Insel mit überraschendem Grün.

Geschichte...

Der Name hat seinen Ursprung in der griechischen Sprache (hier wird er „Arciun“ ausgesprochen) und stammt aus der byzantischen Besetzung des 6. Jahrhunderts nach Christi: „Archeion“ ist der Name einer Pflanze, die Lappa, die auch heute noch spontan an den seltenen, von Touristen unberührten Stränden wächst. Der wüste Küstenstrand von Riccione war damals wahrscheinlich reich von dieser Planze bewachsen. 

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