Umgebung

Viele der Touristen, die Riccione besuchen, ahnen nicht, dass Riccione über faszinierendes Hinterland verfügt.


Atemberaubende Landschaften, Burgen und Kastelle voll von der Geschichte der Adelsfamilie Malatesta, in denen die Atmosphäre und die Gesten der Signorien der Malatesta wieder aufleben. Dazu kommt noch, dass man von Riccione aus per Auto, Bus oder Zug die grössten italienischen Kunststädte erreichen kann.

 

VALCONCA  - DAS CONCA TAL

Kostbare Kunstschätze und traditionelle Handwerke kann man bei einem Spaziergang in den malerischen Gassen von Montefiore entdecken, überragt von der wunderschönen, imposanten Malatesta-Burg.  In Mondaino kann man die halbrunde Piazza Maggiore, das Juwel dieses Städtchen, mit seinem klassizistischen Säulengang besichtigen; nicht zu vergessen ist auch ein Besuch der S. Michele-Kirche und des Klarissenklosters und St. Franziskus. Saludecio ist ein Ort, der die schlichte Eleganz des 19. Jahrhunderts zeigt: er organisiert für alle Liebhaber der natürlichen Produkte einen bekannten Kräuter-Jahrmarkt "Salus Erbe" (Ende April) und das "Ottocento-Festival", das die malerische Ortschaft mit Musik, Theater und Gastronomie-Stands belebt.

 

VALMARECCHIA - DAS MARECCHIA TAL

Die geheimnisvolle und uneinnehmbare Burg von San Leo ist faszinierend und war auch ein Gefängnis des berüchtigten Graf Cagliostro. San Leo ist eine "Stadt der Kunst" ernannt worden und verdankt seine Berühmtheit dem monumentalen, einzigartigen religiösen Komplex und seinem Marktplatz mit seinen prächtigen Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Eingebettet zwischen den mit Weinreben bedeckten Hügeln liegt die kleine Ortschaft Torriana, von der aus eine Strasse bis zu der antiken Mons Belli hochklettert, überragt von einer massiven Burg, ein typisches Beispiel einer feudalen Festung (Montebello).

Die zwei Seelen von Santarcangelo di Romagna, die mittelalterliche und die moderne, teilen sich zwischen dem Hügel Monte Giove und der Ebene auf. Auf dem Hügel befindet sich die von der Malatesta-Burg beherrschte Altstadt und in der Ebene das Museum der Sitten und Gebräuche der Menschen der Romagna.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite der Provinz Rimini.

 

GRADARA

Unsterblich sind die Liebenden Paolo und Francesca aus Gradara durch den grossen Dichter Dante Alighieri und seiner "Göttlichen Komödie" geworden. Sehr berühmt ist auch die grossartige Burg, die jedes dritte Wochenende im Juli zum Schauplatz der unwiderstehlichen "Verführung im Schloss" (Seduzione al Castello) wird.


DIE REPUBLIK SAN MARINO

Auf dem Berg Titano liegt San Marino, bekannt für die ihre antiken Traditionen und ihre exzellente Gastfreundschaft. Besonders beliebt ist der Weg, der die drei Türme auf der Spitze des Titano miteinander verbindet und viel Anklang findet auch die Basilika des Heiligen Marinus aus dem 19. Jahrhundert in klassizistischem Stil. Im antiken Kloster von Santa Chiara finden Kunst-Ausstellungen von hohem Niveau statt. 

 

RIMINI RIVIERA – DIE STADT RIMINI

 

Rimini wurde 268 v. Chr. von den Römern als Kolonie lateinischen Rechts auf einer älteren Ansiedlung, die zwischen den Flüssen Ausa und Marecchia lag, gegründet. Nachdem es ein wichtiger Straßenknotenpunkt geworden war, bekam es 90 v. Chr. den Rang eines "Munizipiums" und wurde in die "Tribus Aniensis" eingetragen. Kaiser Oktavianus Augustus widmete der Stadt besondere Aufmerksamkeit: die bekanntesten Maßnahmen betrafen die Monumentalisierung der Hauptzugänge zum Stadtzentrum (Augustusbogen – Tiberiusbrücke). Im IV. Jahrhundert hatte die Stadt eine solche Wichtigkeit, das sie 359 n. Chr. Sitz eines von Kaiser Konstanz II einberufenen Konzils wurde. Im Zentrum des gotisch-byzantinischen Krieges im VI Jahrhunderts wurde sie, bevor sie in die Hände der Langobarden fiel, Teil der maritimen byzantinischen Pentapolis.
Ab dem VIII. Jahrhundert gehörte sie zum Herrschaftsbereich der Kirche. Ihre kommunale Autonomie wurde 1157 von Friedrich Barbarossa und dem Papst anerkannt. Ab Ende des XII. und bis zum Beginn des XVI. Jahrhundert gehörte sie den Malatesta, dann Cesare Borgia und den Venezianern. 1509 kehrte sie unter die kirchliche Rechtssprechung zurück, die erst 1860 mit einer Volksabstimmung endete, bei der der Anschluss der Stadt und ihres Gebiets an das Königreich Italien entschieden wurde.

 

Nicht nur Burgen und Kastelle voll von der Geschichte der Adelsfamilien Malatesta und Montefeltro…von Riccione aus per Auto, Bus oder Zug kann man leicht auch die grössten italienischen Kunststädte erreichen.

 

·         Ravenna km 72    

·         Venezia km 271

·         Milano km 344

·         Bologna km 128

·         Urbino km 54

·         Firenze km 236

·         Roma km 389

 

Für weitere Informationen besuchen Sie die Bonelli Bus Webseite 

 

Geschichte...

Der Name hat seinen Ursprung in der griechischen Sprache (hier wird er „Arciun“ ausgesprochen) und stammt aus der byzantischen Besetzung des 6. Jahrhunderts nach Christi: „Archeion“ ist der Name einer Pflanze, die Lappa, die auch heute noch spontan an den seltenen, von Touristen unberührten Stränden wächst. Der wüste Küstenstrand von Riccione war damals wahrscheinlich reich von dieser Planze bewachsen. 

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